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Le Creux-Les Buges-Métreille

Der ursprüngliche Unterstafel Chevril (5411-29a) setzt sich aus mehreren zusammengekauften ehemaligen Heumädern zusammen und liegt in geschützter Lage nach S orientiert auf 1460 - 1550 m, grösstenteils recht flach bis sanft ansteigend, nur zuoberst und zuunterst stärker geneigt. Auf dem tiefgründigen Boden gedeiht ein gutes Futter.

Hauptstafel Le Creux (5411-29b): Dieser Alpteil ist nach SSE exponiert und liegt auf 1560 - 2000 m, im untersten Teil schwach bis mässig geneigt, hingegen nimmt die Steilheit ab 1600 m rapide zu, und im oberen Teil ab 1780 m bildet das Alpterrain nur noch ein schmales Band zum Grat zwischen den beiden Nachbaralpen (vgl. Besonderes zur Alp). Der Boden dieses Areals ist eine alte Schutthalde, sehr unterschiedlich tiefgründig und durchsetzt mit Felsblöcken und Steinen. Im unteren Teil ist der Boden tiefergründig, das Futter besser und reichlicher. Vergandungsgefahr durch Lawinen. Man trifft eher wenig Unkräuter; über den Hütten spriessen Tannen, die man als Schutz stehen lassen sollte.

Sous la Joux/Les Buges (5411-31a): Joux ist der Unterstafel dieser Alp, die von Le Creux aus und zusasmmen mit dieser bewirtschaftet wird. Diese Weide auf 1490 - 1630 m ist stark geneigt im NW mit einer lägeren Partie. Auf dem guten Boden wächst ein äusserst gutes Futter. Gelegentlicher Steinschlag gefährdet zeitweise das Vieh.

Was ist Schweizer Alpkäse?

Ein saisonales Produkt

Alpkäse wird nur im Sommer hergestellt, und zwar mit Milch von Kühen, Ziegen oder Schafen, die auf der Alp weiden. Die Bezeichnung "Alpkäse" ist geschützt. Ein Käse darf diese nur dann tragen, wenn die Milchproduktion und die Verkäsung auf der Alp stattfinden.

Ein Hochgenuss in vielen Variationen

Kein Alpkäse schmeckt wie der andere. Lokal unterschiedliche Kräuter, Herstellungsmethoden und Traditionen prägen den Käse in Aroma, Farbe, Form, Reifegrad und Härtestufe. Nur eines haben alle Alpkäse gemeinsam: den einzigartig würzigen Geschmack, der von den frischen Alpkräutern stammt.

Was unterscheidet Alpkäse von Bergkäse?

Alpkäse ist nicht gleich Bergkäse. Alpkäse wird nur im Sommer während der so genannten Sömmerung auf der Alp hergestellt. Bergkäse hingegen wird das ganze Jahr über in den Dorfkäsereien von Bergregionen produziert, also auch im Winter, wenn die Tiere im Stall mit Heu gefüttert werden.

Qualitätsprodukt mit Ursprungsgarantie

Dank der Alpkäseberatung und der Zertifizierung der Alpbetriebe weisen die Schweizer Alpkäse einen hohen Qualitätsstandard auf. Ein grosser Teil der Schweizer Alpkäse wird nach dem AOP-Pflichtenheft hergestellt. AOP («Appelation d‘Origine Protégée») ist ein geschütztes Label und garantiert, dass der Käse zu 100 Prozent aus dem genannten Ursprungsgebiet stammt. Folgende Alpkäse tragen das AOP-Label:

L’Etivaz AOP

Berner Alp- und Hobelkäse AOP

Tessiner Alpkäse AOP

Le Gruyère d’alpage AOP

Vacherin Fribourgeois d’alpage AOP

Alpsbrinz AOP

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